campus - und dann? 5 Fragen an den Verein Ärzte gegen Tierversuche

Aktualisiert: Aug 10

Wir bei campus arbeiten jedes Semester mit neuen Projektpartnern zusammen. Die Initiative bietet für die Studierenden einen Mehrwert, indem sie neben dem theoretischen Studium praktische Erfahrungen sammeln können. Doch auch die Partner sollen von unseren Ideen und Engagement profitieren.


Wir wollen wissen: Wie haben ehemalige Partner von campus die Zusammenarbeit mit uns erlebt und was hat sich danach verändert? In unserem Format “campus - und dann?” stellen wir fünf Fragen an ehemalige Projektpartner. Heute geht es um den Verein Ärzte gegen Tierversuche, der im Wintersemester 2020/21 von uns unterstützt wurde.


Astrid Beckmann war unsere Ansprechpartnerin und Auftraggeberin. Bei welchem Projekt konnten die campusler*innen den Verein unterstützen und welches Ziel wurde verfolgt?


Das Projekt bestand daraus, die jüngere Zielgruppe des Vereins über unterschiedliche Kanäle besser zu adressieren. Dafür sollte die Projektgruppe den Social-Media-Auftritt von Ärzte gegen Tierversuche für junge Menschen ansprechender gestalten.

Wie habt ihr die Zusammenarbeit mit campus empfunden? Würdet ihr euch nochmal für eine Zusammenarbeit entscheiden?


Die Zusammenarbeit lief sehr gut! Die Gruppe hat bedarfsorientiert gearbeitet und uns am Ende viel Input für unsere Social-Media-Kanäle geliefert. Und der Zeitaufwand war für uns gering, von daher würden wir uns - mit etwas zeitlichem Abstand - über eine erneute Zusammenarbeit sehr freuen!


Wie habt ihr die Arbeit von campus im weiteren Verlauf umgesetzt?


Wir sind immer noch dabei, einige erste Ziele zu verfolgen. Wir mussten uns erst intern besprechen, Lösungen finden und ausprobieren, sind aber dank der Unterstützung von campus relations auf einem besseren Weg!


Wo habt ihr die Vorteile von campus gesehen? Gab es etwas, das eher schwierig war?


Für uns als gemeinnütziger Verein war die Zusammenarbeit mit campus relations eine gute Möglichkeit, professionelles Feedback und professionelle Impulse einzuholen, was wir uns sonst nicht hätten finanzieren können. Auch das junge Alter der Student*innen hat für uns ein wichtiges Blickfeld eröffnet, da unsere Zielgruppe sehr breit ist; Verbraucher*innen jeden Alters bis hin zu Wissenschaftler*innen. Junge Menschen gehen bei uns zu sehr unter. Diesem Problem sind wir mit campus entgegengetreten. Schwierigkeiten hatten wir glücklicherweise keine!


Was ist heute - im Vergleich zu der Zeit vor der Zusammenarbeit mit campus - bei euch anders?


Wir konnten uns im Team schnell fokussieren und sind motiviert, Verbesserungen zu erreichen. Wir haben eingesehen – wenn wir das auch noch nicht ganz erfüllen können – dass wir mehr Zeit in Social Media investieren müssen.

Einsicht ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung! Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit so gut geklappt hat und beide Seiten neue Erfahrungen bzw. neue Ideen und Impulse aus dem Projekt mitnehmen konnten. Wir sind gespannt, wie es auf euren Social-Media-Kanälen weitergeht!